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Kostenfalle Hubschrauber-Bergung bei Sportunfällen

VGKK übernimmt Kosten nur in bestimmten Fällen – Zusatzversicherung empfehlenswert

Hubschrauber

Freizeitunfälle in den Bergen können ganz schön teuer werden, wenn eine aufwendige Rettungsaktion notwendig ist. Denn Bergungskosten und Kosten der Beförderung vom Berg ins Tal (zum Beispiel mittels Hubschrauber) gelten bei Unfällen im Zusammenhang mit Sport und Touristik grundsätzlich nicht als Leistung der Krankenversicherung.


Ausnahme: Einen Teil der Kosten übernimmt die VGKK, wenn der Versicherte sehr schwer oder lebensbedrohlich verletzt ist und der Krankentransport mit der Rettung nicht möglich ist.


Die VGKK empfiehlt allen Personen, die viel Freizeitsport betreiben und öfter auf den Skipisten und in den Bergen etc. unterwegs sind, eine eigene Versicherung abzuschließen. Derartige Versicherungsleistungen sind bei manchen Kreditkartenverträgen inkludiert.


Institutionen, bei denen eine preisgünstige Bergekosten-Versicherung möglich bzw. mit der  Mitgliedschaft verbunden ist, sind unter anderem:

  • Alpenverein, Naturfreunde
  • Bergrettung und ÖSV
  • ÖAMTC, ARBÖ


Details zu den Bedingungen und Leistungen in diesem Zusammenhang erfahren Sie bei der jeweiligen Versicherungsgesellschaft, Kreditkartenfirma oder Vereinsorganisation.


Für mehr und genauere Informationen zum Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenversicherung erhalten Sie direkt von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der VGKK.


20.09.2019