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Haben Sie allgemeine Fragen zum Kinderbetreuungsgeld und Familienzeitbonus?

Rufen Sie die österreichweite Infoline unter folgender Telefonnummer an:
0800 240 014 - Montag bis Donnerstag, von 9 bis 15 Uhr (Diese Nummer ist kostenlos.)


Wenn Sie bei uns schon einen Antrag gestellt haben, Sie bereits Kinderbetreuungsgeld oder den Familienzeitbonus beziehen, wenden Sie sich mit Ihrer konkreten Frage an unsere Arbeitsgruppe Mutterschaft unter +43 (0)50 84 55-1490 oder -1494.


Das Kinderbetreuungsgeld ist eine Leistung aus dem Familien-Lasten-Ausgleichsfonds. Solange Sie Kinderbetreuungsgeld beziehen, sind Sie grundsätzlich krankenversichert.


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Wer hat Anspruch auf Kinderbetreuungsgeld?

Anspruch auf Kinderbetreuungsgeld haben leibliche Eltern sowie Adoptiv- und Pflegeeltern von Kindern. Die Voraussetzungen dafür sind:

  • Bezug der Familienbeihilfe für das Kind
  • Gemeinsamer Haushalt mit dem Kind (idente Hauptwohnsitzmeldung)
  • Einhaltung der jeweiligenZuverdienstgrenze pro Kalenderjahr
  • Lebensmittelpunkt des antragstellenden Elternteiles und des Kindes in Österreich
  • Durchführung der Mutter-Kind-Pass-Untersuchungen
  • Nicht österreichische Staatsbürger müssen sich rechtmäßig in Österreich aufhalten


Info

Ein wichtiger Hinweis für Sie:
Wenn sich an diesen Voraussetzungen während des Bezuges etwas ändert, können Sie das Kinderbetreuungsgeld verlieren. Bitte melden Sie Änderungen so schnell wie möglich! Rufen Sie uns gerne an: +43 (0)50 84 55-1490 oder -1494.

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Welche Sonderregelungen gelten für EU/EWR/Schweiz?

Wenn Ihr Wohnort oder Ihre Arbeitsstelle im EU-Ausland liegt, können Sie unter bestimmten Voraussetzungen ebenfalls Anspruch auf österreichisches Kinderbetreuungsgeld haben.


In diesem Fall wird jeder Einzelfall genau geprüft und geklärt, welcher Mitgliedstaat für sämtliche Familienleistungen zuständig ist. Mehr Informationen erhalten Sie unter +43 (0)50 84 55-1490 oder -1494.


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Welche Möglichkeiten gibt es Kinderbetreuungsgeld zu beziehen?

Sie können zwischen zwei Systemen auswählen:

linkKinderbetreuungsgeld-Konto

linkEinkommensabhängiges Kinderbetreuungsgeld


Ihre Auswahl bindet auch den zweiten Elternteil an das gewählte System.


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Ein wichtiger Hinweis für Sie:
Sie können das System ausnahmslos nur innerhalb von 14 Tagen ab erstmaliger Antragstellung ändern!


Der Kinderbetreuungsgeld-Online-Rechner bietet für Sie eine Entscheidungshilfe für die Wahl despassenden Kinderbetreuungsgeld-Systems Außerdem hilft er Ihnen innerhalb des Kinderbetreuungsgeld-Kontos die für Sie optimale Anspruchsdauer herauszufinden.


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Kinderbetreuungsgeld-Konto

Mit dem Kinderbetreuungsgeld-Konto  können Sie die Dauer des Bezuges frei wählen. Es gibt jedoch eine Mindest- und Höchstbezugsdauer. Die Höhe des Kinderbetreuungsgeldes pro Tag hängt davon ab, wie lange Sie es beziehen wollen. Die Gesamtsumme pro Kind bleibt immer gleich.


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Wie lange kann man das Kinderbetreuungsgeld beziehen?

Wenn nur ein Elternteil das Kinderbetreuungsgeld bezieht, beträgt die Bezugsdauer ab dem Tag der Geburt

  • in der kürzesten Variante 365 Tage.
  • in der längsten Variante 851 Tage.


Wenn sich beide Eltern abwechseln, beträgt die gesamte Bezugsdauer

  • in der kürzesten Variante 456 Tage.
  • in der längsten Variante 1.063 Tage.


Sie können die Variante pro Kind unter bestimmten Voraussetzungen einmal ändern.


Haben Sie noch Fragen zu den verschiedenen Varianten?
Rufen Sie uns gerne an: +43 (0)50 84 55-1490 oder -1494.


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Wie hoch ist das Kinderbetreuungsgeld?

Das Kinderbetreuungsgeld beträgt zwischen 14,53 und 33,88 € pro Tag. Je länger Sie die Anspruchsdauer auswählen, desto geringer ist der tägliche Betrag. Den höchsten täglichen Betrag erhalten Sie in der kürzesten Variante mit 365 beziehungsweise 456 Tagen. Den geringsten täglichen Betrag erhalten Sie mit der längsten Variante mit 851 Tagen beziehungsweise 1.063 Tagen. Der Gesamtbetrag pro Kind bleibt immer gleich.


Im Fall einer Mehrlingsgeburt erhalten Sie einen Zuschlag von 50 % des jeweiligen Tagesbetrages pro weiterem Kind.


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Können sich die Eltern mit dem Bezug abwechseln?

Sie können sich mit dem anderen Elternteil beim Bezug des Kinderbetreuungsgeldes zwei Mal abwechseln. Je länger die Anspruchsdauer ist, die Sie wählen, desto länger ist auch die reservierte Mindestzeit für den anderen Elternteil. Wie viele Tage jeweils für den anderen Elternteil mindestens reserviert sind, können Sie im Kinderbetreuungsgeld-Online-Rechner ausrechnen.


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Ein wichtiger Hinweis für Sie:
Das Kinderbetreuungsgeld können Sie nur in Blöcken von mindestens 61 Tagen beziehen.


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Wie viel darf man bei Bezug des Kinderbetreuungsgeld-Kontos dazu verdienen?

Beim Kinderbetreuungsgeld-Konto gibt es zwei mögliche Zuverdienstgrenzen. Im Einzelfall gilt dabei immer die Höhere:

  • Fixe Zuverdienstgrenze von 16.200 € im Kalenderjahr
  • Individuelle Zuverdienstgrenze: Diese wird auf Basis Ihres individuellen Einkommens im Kalenderjahr vor der Geburt Ihres Kindes berechnet. Haben Sie in diesem Jahr bereits Kinderbetreuungsgeld für ein älteres Kind bezogen, wird maximal bis zum drittvorangegangenen Jahr zurückgerechnet


Wenn Sie die Zuverdienstgrenze nicht einhalten, müssen Sie das Kinderbetreuungsgeld für das ganze Kalenderjahr zurückzahlen. Das heißt, Sie müssen den Betrag zurückzahlen, um den Sie die Zuverdienstgrenze überschritten haben. Die Prüfung der Zuverdienstgrenze erfolgt vier bis fünf Jahre nach dem Bezug. Sie können Ihre individuelle Zuverdienstgrenze mit dem Kinderbetreuungsgeld-Online-Rechner ausrechnen.


Info

Ein wichtiger Hinweis für Sie:
Wenn Sie nur einen bestimmten Zeitraum arbeiten gehen und Sie die Zuverdienstgrenze nicht einhalten können, besteht die Möglichkeit, für diesen Zeitraum auf die Beihilfe zum Kinderbetreuungsgeld im Voraus zu verzichten. Das geht nur für ganze Kalendermonate. Sie können so ein Überschreiten der Zuverdienstgrenze vermeiden. Bitte beachten Sie, dass Sie vor und nach dem Verzicht das Kinderbetreuungsgeld mindestens 61 Tage am Stück beziehen müssen.

Haben Sie noch Fragen zur Zuverdienstgrenze?
Rufen Sie uns gerne an: +43 (0)50 84 55-1490 oder -1494


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Einkommensabhängiges Kinderbetreuungsgeld

Dieses System ist vor allem für besser verdienende Eltern attraktiv, die eine kürzere Bezugsdauer wünschen. Sie bekommen 80 % der letzten Einkünfte, maximal aber 66 € pro Tag.


Um das einkommensabhängige Kinderbetreuungsgeld zu erhalten, müssen Sie in den letzten 182 Tagen vor Beginn des Mutterschutzes berufstätig gewesen sein. Es zählt nur ein Dienstverhältnis mit Pflichtversicherung in der Kranken- und Pensionsversicherung. Besteht kein Mutterschutz, zum Beispiel bei Hausfrauen, Unternehmerinnen oder Vätern, zählen die 182 Tage vor der Geburt.


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Wie lange kann man das einkommensabhängige Kinderbetreuungsgeld beziehen?

Wenn nur ein Elternteil das Geld bezieht, beträgt die Bezugsdauer ab dem Tag der Geburt maximal 365 Tage. Wenn beide Eltern das Geld beziehen, beträgt die gesamte Bezugsdauer maximal 456 Tage.


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Wie hoch ist das einkommensabhängige Kinderbetreuungsgeld?

Das einkommensabhängige Kinderbetreuungsgeld beträgt 80 % der letzten Einkünfte, jedoch mindestens 33,88 € und maximal 66 € pro Tag. Als Berechnungsgrundlage dient das Wochengeld beziehungsweise Ihre Einkünfte im Kalenderjahr vor der Geburt Ihres Kindes.


Info

Ein wichtiger Hinweis für Sie:
Beim einkommensabhängigen Kinderbetreuungsgeld gibt es keinen Zuschlag für Zwillinge und Mehrlinge. Dieser Zuschlag ist nur beim Kinderbetreuungsgeld-Konto möglich.


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Wie viel darf man bei Bezug des einkommensabhängigen Kinderbetreuungsgeldes dazuverdienen?

Sie dürfen pro Kalenderjahr maximal 6.800 € dazu verdienen.


Wenn Sie die Zuverdienstgrenze nicht einhalten, müssen Sie das Kinderbetreuungsgeld für das ganze Kalenderjahr zurückzahlen. Das heißt, Sie müssen den Betrag zurückzahlen, um den Sie die Zuverdienstgrenze überschritten haben. Die Prüfung der Zuverdienstgrenze erfolgt fünf bis vier Jahre nach dem Bezug. Sie können Ihre individuelle Zuverdienstgrenze mit dem Kinderbetreuungsgeld-Online-Rechner ausrechnen.


Info

Ein wichtiger Hinweis für Sie:
Wenn Sie nur einen bestimmten Zeitraum arbeiten gehen und Sie die Zuverdienstgrenze nicht einhalten können, besteht die Möglichkeit, für diesen Zeitraum auf die Beihilfe zum Kinderbetreuungsgeld im Voraus zu verzichten. Das geht nur für ganze Kalendermonate. Sie können so ein Überschreiten der Zuverdienstgrenze vermeiden. Bitte beachten Sie, dass Sie vor und nach dem Verzicht das Kinderbetreuungsgeld mindestens 61 Tage am Stück beziehen müssen.

Haben Sie noch Fragen zur Zuverdienstgrenze?
Rufen Sie uns gerne an: +43 (0)50 84 55-1490 oder -1494


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Können sich die Eltern mit dem Bezug abwechseln?

Sie können sich mit dem anderen Elternteil beim Bezug des Kinderbetreuungsgeldes zwei Mal abwechseln. Je länger die Anspruchsdauer ist, die Sie wählen, desto länger ist auch die reservierte Mindestzeit für den anderen Elternteil. Wie viele Tage jeweils für den anderen Elternteil mindestens reserviert sind, können Sie im Kinderbetreuungsgeld-Online-Rechner ausrechnen.


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Wo kann man den Antrag auf Kinderbetreuungsgeld stellen?

Sie können den Antrag bei dem Krankenversicherungsträger stellen, bei dem Sie aktuell versichert sind oder bei dem Sie zuletzt versichert waren.


Wenn Sie bisher nicht versichert waren, wird für Sie der Krankenversicherungsträger zuständig, bei dem Sie den Antrag stellen.


Sie sollten den Antrag auf jeden Fall innerhalb von 182 Tagen nach der Geburt des Kindes stellen. So lange bezahlen wird das Kinderbetreuungsgeld auch rückwirkend. Stellen Sie den Antrag später, erhalten Sie das Kinderbetreuungsgeld erst ab dem Zeitpunkt des Antrags rückwirkend 182 Tage. Sie können damit einen Teil Ihres Anspruches verlieren!


Haben Sie noch Fragen zur Antragstellung?
Rufen Sie uns gerne an: +43 (0)50 84 55-1490 oder -1494


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Wie endet der Bezug von Kinderbetreuungsgeld?

Die Auszahlung des Kinderbetreuungsgelds endet in den folgenden Fällen:

  • mit dem Ablauf der gewählten Anspruchsdauer
  • mit der Geburt eines weiteren Kindes (Sie müssen für das neue Kind einen eigenen Antrag stellen)
  • wenn die Voraussetzungen nicht mehr erfüllt sind. (beispielsweise wenn die Familienbeihilfe weg fällt)
  • wenn Sie freiwillig verzichten oder das Kinderbetreuungsgeld einstellen lassen


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Wann ruht das Kinderbetreuungsgeld?

Wenn Sie Anspruch auf Wochengeld oder eine gleichartige Leistung haben, ruht das Kinderbetreuungsgeld in der Höhe des Wochengeldes. Wenn das Wochengeld niedriger als das Kinderbetreuungsgeld ist, bekommen Sie einen Differenzbeitrag ausbezahlt. 


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Ein wichtiger Hinweis für Väter:
Das Kinderbetreuungsgeld ruht auch, wenn die Mutter Wochengeld bezieht.

Das Kinderbetreuungsgeld ruht auch dann, wenn Sie Anspruch auf eine vergleichbare ausländische Familienleistung haben.


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Beihilfe zum Kinderbetreuungsgeld-Konto

Die Beihilfe zum Kinderbetreuungsgeld beträgt 6,06 €. Sie bekommen die Beihilfe maximal für 365 Tage ab Ihrer erstmaligen Antragstellung. Wenn Sie kein Geld aus dem Kinderbetreuungsgeld-Konto beziehen, können Sie auch keine Beihilfe erhalten.


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Was sind die Voraussetzungen für die Beihilfe?

  • Sie erhalten Geld aus dem Kinderbetreuungsgeld-Konto und
  • Sie und Ihr/e Partner/in hält die vorgeschriebene Einkommensgrenze ein

Info

Ein wichtiger Hinweis für Sie:
Wenn Sie Wochengeld beziehen und Ihr Kinderbetreuungsgeld deswegen in voller Höhe ruht, können Sie keine Beihilfe erhalten. Beantragen Sie in diesem Fall die Beihilfe besser nach Ende Ihres Anspruchs auf Wochengeld.


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Wie viel darf ich nebenbei bei Bezug der Beihilfe dazu verdienen?

Sie dürfen pro Kalenderjahr maximal 6.800 € dazuverdienen. Wenn Sie in Ehe oder Lebensgemeinschaft leben, darf Ihr/e Partner/in nicht mehr als 16.200 € pro Jahr verdienen. Wenn Sie alleinstehend sind, gilt die Zuverdienstgrenze von 6.800 €.


Info

Ein wichtiger Hinweis für Sie:
Wenn Sie nur einen bestimmten Zeitraum arbeiten gehen und Sie die Zuverdienstgrenze nicht einhalten können, besteht die Möglichkeit, für diesen Zeitraum auf die Beihilfe zum Kinderbetreuungsgeld im Voraus zu verzichten. Das geht nur für ganze Kalendermonate. Sie können so ein Überschreiten der Zuverdienstgrenze vermeiden. Bitte beachten Sie, dass Sie vor und nach dem Verzicht die Beihilfe zum Kinderbetreuungsgeld mindestens 61 Tage am Stück beziehen müssen.


Haben Sie noch Fragen zur Zuverdienstgrenze bei der Beihilfe?
Rufen Sie uns gerne an: +43 (0)50 84 55-1490 oder -1494

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Was ist der Partnerschaftsbonus und wie kann man ihn erhalten?

Sie können den Partnerschaftsbonus erhalten, wenn Sie und der andere   Elternteil den Bezug des Kinderbetreuungsgeldes annähernd gleich aufteilen. Das heißt, dass jeder der beiden Elternteile das Kinderbetreuungsgeld für mindestens 124 Tage beziehen muss. Die Aufteilung muss mindestens das Verhältnis 60:40 haben. Der Partnerschaftsbonus beträgt 500 € pro Elternteil.


Damit Sie den Partnerschaftsbonus erhalten, müssen Sie einen Antrag stellen. Sie müssen den Antrag spätestens innerhalb von 124 Tagen nach dem letzten Bezugstag des Kinderbetreuungsgeldes bei uns einreichen.


Info

Ein wichtiger Hinweis für Sie:
Unabhängig vom Antragstermin zahlen wir den Partnerschaftsbonus erst nach Bezugsende des Kinderbetreuungsgeldes (von beiden Elternteilen) aus.


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Was sind die Mutter-Kind-Pass-Untersuchungen?

Diese Untersuchungen haben den Sinn, die Gesundheit werdender Mütter und ihrer Kinder zu schützen. Die wichtigste Aufgabe dieser Untersuchungen ist, mögliche Erkrankungen rasch zu erkennen.


Um Kinderbetreuungsgeld zu erhalten, müssen Sie die Nachweise über folgende Untersuchungen dem Antrag beilegen:

  • fünf Untersuchungen während der Schwangerschaft
  • erste Untersuchung des geborenen Kindes


Kopieren Sie dazu bitte die entsprechenden Seiten aus dem Mutter-Kind-Pass heraus.


Die restlichen Untersuchungen müssen Sie bis zum 15. Lebensmonat des Kindes nachweisen. Ein wichtiger Hinweis für Sie: Bitte senden Sie uns die notwendigen Nachweise immer rechtzeitig und vollständig. Ansonsten kann es sein, dass wir Ihr Kinderbetreuungsgeld kürzen müssen. Schicken Sie die Nachweise einfach an unsere Arbeitsgruppe Mutterschaft unter linkmutterschaft@vgkk.at.


Haben Sie noch Fragen zu den Mutter-Kind-Pass-Untersuchungen?
Rufen Sie uns gerne an: +43 (0)50 84 55-1490 oder -1494


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Ist man während des Bezugs von Kinderbetreuungsgeld kranken- und pensionsversichert?

Wenn Sie den Antrag bei uns gestellt haben, sind Sie auch bei uns krankenversichert. Die Pensionsversicherung rechnet Zeiten der Kindererziehung bis maximal zum vierten Geburtstag ihres Kindes für die Pension an. Jener Elternteil, der sich überwiegend der Kindererziehung gewidmet hat, erhält entsprechende Teilgutschriften auf dem Pensionskonto. Für nähere Infos können Sie sich an Ihren gesetzlichen Pensionsversicherungsträger wenden.


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Welche Mitteilungspflichten hat man?

Bitte geben Sie uns sofort bekannt, wenn sich bei Ihnen oder Ihren Angehörigen (die im selben Haushalt leben) wichtige Änderungen ergeben. Wir benötigen die Meldung innerhalb von zwei Wochen nach der Änderung.


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Welche Änderungen muss man melden? 

Die wichtigsten Änderungen sind:

  • Wegfall der Familienbeihilfe
  • Geburt eines weiteren Kindes (Bitte geben Sie uns dies bereits einige Wochen vor dem voraussichtlichen Geburtstermin bekannt)
  • Beginn oder Ende einer Beschäftigung im In- oder Ausland
  • Beginn oder Ende von Arbeitslosengeld oder Notstandshilfe außerhalb Österreichs
  • Änderung der Wohnadresse
  • Wohnortwechsel (Umzug) des Antragstellenden und/oder des Kindes ins Ausland
  • Auflösung des gemeinsamen Haushaltes mit dem Kind
  • Änderungen des Familienstandes (z. B. Hochzeit)


Wissen Sie nicht, ob Sie uns eine Änderung bekannt geben müssen?
Rufen Sie uns gerne an: +43 (0)50 84 55-1490 oder -1494