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Grundvoraussetzungen


Für die Umsetzung eines qualitätsvollen Gesundheitsförderungsprojektes  sind von den antragsstellenden Institutionen und Organisationen folgende Voraussetzungen zu erfüllen:

  • Projekte bzw. Programme werden auf Grundlage bereits vorhandener, wissenschaftlicher Erkenntnisse umgesetzt
  • Als Projektträger kommen ausschließlich gemeinnützige, nicht gewinnorientierte Unternehmen bzw. Institutionen in Frage
  • Die Hauptaufgaben und Tätigkeiten der antragstellenden Institution bzw. Organisation sind beschrieben
  • Die Antragstellerin und der Antragsteller haben Zugang zu den definierten Zielgruppen und können das Setting bzw. die Zielgruppen gut vertreten
  • Die Antragstellerin und der Antragsteller besitzen Ressourcen für Gesundheitsförderung im Sinn von Personen mit Wissen und Erfahrung, Kontakten (Netzwerke) und Stabilität (Dauer des Bestandes, Arbeitsstrukturen, Finanzierung, etc.)
  • Die Maßnahmen werden angemessen dokumentiert und evaluiert
  • Keine Förderung reiner Subventionsansuchen
  • Keine Förderung von Impfprogrammen
  • Keine Förderung medizinischer Maßnahmen (z.B. Vorsorgeuntersuchungen oder Screening-Maßnahmen)
  • Ausgefüllter Projektförderungsantrag liegt vor
  • Nachweis der widmungsgemäßen Verwendung der Mittel des Gesundheitsförderungsfonds durch Projektabrechnungen zu vereinbarten Terminen
  • Keine Strukturförderung
  • Keine Förderung von reinen Nachfolgeprojekten ohne neuen Ansatz