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Unterstützungsfonds


Hände mit Euromünzen Aus den Mitteln des Unterstützungsfonds können in besonders berücksichtigungswürdigen Fällen, insbesondere in Berücksichtigung der Familien-, Einkommens- und Vermögensverhältnisse, Unterstützungen erbracht werden, wenn nach den gesetzlichen oder satzungsmäßigen Bestimmungen Leistungen nicht oder nicht in ausreichendem Maß geleistet werden können.

Auf die Gewährung von Unterstützungen besteht kein Rechtsanspruch!

Unterstützungen dürfen nur an Personen, die zum Zeitpunkt des Leistungsbedarfes gegenüber der VGKK anspruchsberechtigt waren, gewährt werden. Für eine allfällige Unterstützung ist grundsätzlich ein schriftlicher Antrag erforderlich.

Diesem Antrag sind die erforderlichen Belege (Einkommensbestätigungen, Rechnungen usw.) beizuschließen. Berücksichtigungswürdig sind in der Regel Fälle, in welchen das Nettoeinkommen ohne Familienbeihilfe € 1.400,-- monatlich nicht übersteigt. Diese Grenze erhöht sich um € 400,-- für jeden mitversicherten Angehörigen, für dessen Unterhalt der Antragsteller zu sorgen hat. Zum Nettoeinkommen zählen auch die Einkünfte des Ehegatten bzw. des im gemeinsamen Haushalt lebenden Lebensgefährten. Ehegatten bzw. Lebensgefährten, deren Einkünfte auf das Familieneinkommen angerechnet werden, gelten in Bezug auf die vorerwähnte Nettoeinkommensgrenze als mitversicherte Angehörige.

Unterstützungen werden nur geleistet, wenn der Versicherte für sich oder seine mitversicherten Angehörigen einen Aufwand von mindestens € 360,-- nachweist.
Ausnahmen bestehen nur für rezeptgebührenbefreite Versicherte oder für Personen, deren Einkommen unter den entsprechenden Grenzbeträgen für die Rezeptgebührenbefreiung liegt.

Die Details entnehmen Sie bitte den "VGKK-Richtlinien Unterstützungsfonds".