TIPP - Gesundheitsinitiative Dermatologie
Zur Entlastung der Fachärzte und der Spitalsambulanzen hat der Gesundheitsfonds Vorarlberg im Rahmen des Projekts
„Modellregion Gesundheitswesen Vorarlberg“ die „Gesundheitsinitiative Dermatologie“ entwickelt. Dabei geht es darum, den Hausarzt verstärkt als Erstanlaufstelle bei Hauterkrankungen in das Bewusstsein der Vorarlbergerinnen und Vorarlberger zu bringen.
Vorarlbergs Gesundheitssystem ist seit längerem damit konfrontiert, dass Patienten ohne vorherigen Besuch bei einem niedergelassenen Arzt die Spitalsambulanzen aufsuchen. Die Folge davon sind lange Wartezeiten in den Ambulanzen, aber auch in den Facharztpraxen.
Studien zufolge könnten 65 Prozent der Patientinnen und Patienten, die in die kostenintensive Ambulanz kommen, auch im niedergelassenen Bereich behandelt werden. Das zeigt, dass es durchaus Sinn macht,
zuerst den Hausarzt aufzusuchen.
Mit Hilfe einer Kampagne soll das Projekt „Gesundheitsinitiative Dermatologie“ die Bevölkerung für die richtigen Anlaufstellen bei Gesundheitsproblemen sensibilisieren. Und da ist der erste Ansprechpartner der Hausarzt, der leichtere Erkrankungen behandeln kann. Damit werden bei den Fachärzten und in den Ambulanzen Kapazitäten frei für kompliziertere Fälle. Der Nutzen für die Patientinnen und Patienten liegt also auf der Hand. Wenn sich die Bevölkerung an die Reihenfolge hält, erhöht das die Verfügbarkeit der Fachärzte, die Wartezeiten werden geringer und den Patientinnen und Patienten kann mehr Effizienz, aber auch mehr Qualität geboten werden.
„Modellregion Gesundheitswesen Vorarlberg“ die „Gesundheitsinitiative Dermatologie“ entwickelt. Dabei geht es darum, den Hausarzt verstärkt als Erstanlaufstelle bei Hauterkrankungen in das Bewusstsein der Vorarlbergerinnen und Vorarlberger zu bringen.
Vorarlbergs Gesundheitssystem ist seit längerem damit konfrontiert, dass Patienten ohne vorherigen Besuch bei einem niedergelassenen Arzt die Spitalsambulanzen aufsuchen. Die Folge davon sind lange Wartezeiten in den Ambulanzen, aber auch in den Facharztpraxen.
Studien zufolge könnten 65 Prozent der Patientinnen und Patienten, die in die kostenintensive Ambulanz kommen, auch im niedergelassenen Bereich behandelt werden. Das zeigt, dass es durchaus Sinn macht,
zuerst den Hausarzt aufzusuchen.
Mit Hilfe einer Kampagne soll das Projekt „Gesundheitsinitiative Dermatologie“ die Bevölkerung für die richtigen Anlaufstellen bei Gesundheitsproblemen sensibilisieren. Und da ist der erste Ansprechpartner der Hausarzt, der leichtere Erkrankungen behandeln kann. Damit werden bei den Fachärzten und in den Ambulanzen Kapazitäten frei für kompliziertere Fälle. Der Nutzen für die Patientinnen und Patienten liegt also auf der Hand. Wenn sich die Bevölkerung an die Reihenfolge hält, erhöht das die Verfügbarkeit der Fachärzte, die Wartezeiten werden geringer und den Patientinnen und Patienten kann mehr Effizienz, aber auch mehr Qualität geboten werden.
